Händchenhalten während der Trauung

Händchenhalten während der Trauung

Neben dem Ringtausch und dem Kuss zum “Ja”-Wort ist das Händchenhalten wohl eine der häufigsten Gesten die ich bei der Hochzeitsfotografie bisher erlebt habe.

Das Händchenhalten ist ein Symbol der Zuneigung und ist wohl der erste Schritt, den ein Liebespaar in der Öffentlichkeit macht, um sich gemeinsam zu stärken und zu zeigen, dass man füreinander da ist.

Beim Standesamt ist das eines der Bilder, die ich bisher immer festhalten konnte. Zumeist die Braut – aber natürlich auch der Bräutigam – greift die Hand des Partners ganz fest und beide wissen, dass es bedeutet, dass sie immer füreinander da sein werden.

Bei der kirchlichen Trauung gibt es sogar einen offiziellen zeremoniellen Teil, der die Eheschließung des Paares in Form des Händchenhaltens unterstützt. Dabei wird die Stola des Priesters, die in diesem Fall Gottes Güte und Zutun darstellt, über die sich haltenden Hände des Brautpaars gelegt.

Manche Gesten brauchen keine großen Worte – sie fühlen sich in gewissen Momenten einfach richtig an. Man gibt dem Partner den Halt und die Kraft, die er braucht, um sich nun ewig an einen zu binden. Eine wirklich wunderschöne Geste und Symbolik.

Keine Sorge, das braucht Ihr Euch nicht merken – Egal, ob Ihr in der Kirche oder im Standesamt seid – Ihr werdet das automatisch machen. Davon bin ich überzeugt 😉

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